bild1Hochmotiviert und sehr neugierig auf das, was uns erwarten würde, versammelten wir, die neuen Baumhaus-Freiwilligen, uns am 03.08.2014 für unser Vorbereitungsseminar am Baltic Sea International Campus in Eckernförde. Insgesamt waren wir 42 Freiwillige, die sich unter der Leitung von Luca Fröhlich und Julian Teichel auf unseren Freiwilligendienst vorbereiten sollten. Unterstützung dabei erhielten wir von zahlreichen Ehemaligen, Gastrednern, sowie den Gründern des Baumhaus-Projekts, Peter Jochimsen und Wei Qian. Ab dem 04.09.2014 werden 34 von uns für ein Jahr in China zu Hause sein. Dort wird ein Teil von uns die Projekte in der Provinz Yunnan weiterführen, der andere Teil wird in den Provinzen Guizhou und Jiangxi neue Projekte ins Leben rufen. Die anderen acht Freiwilligen verbringen ab dem 24.08.2014 in Peru ihr Auslandsjahr. Ganz am Anfang des Seminars stand das gemeinsame Kennenlernen im Vordergrund, da wir uns alle zum ersten Mal offiziell trafen. Schnell war klar, dass wir untereinander gut auskommen. So stellten Teamaufgaben, wie das tägliche gemeinsame Kochen, keine Probleme dar. Auch herrschte dadurch beim Programm stets eine nette Atmosphäre. Das Seminar war sehr abwechslungsreich, jeder Tag verlief anders. Von landespezifischen Infovorträgen, über den Vortrag eines Reisemediziners, bis hin zum Team-Training im Kletterpark, wurden wir gut vorbereitet. Insbesondere durch den Austausch mit den Ehemaligen, die uns stets mit Rat und Tat beiseite standen, konnten viele unserer Fragen beantwortet werden. Neben Aktivitäten, die uns auf das Auslandsjahr vorbereitet haben, kam der Spaß natürlich auch nicht zu kurz. Oft konnte man uns, wenn das Programm vorbei war, am Strand oder in der Stadt antreffen. bild2Am Ende des Seminars stellten wir ein Sommerfest auf die Beine, um Spenden zu sammeln. Hierbei brachten sich alle mit ihren ganz besonderen Talenten ein: sei es bei der Organisation, im Verpflegungsteam, bei der Kinderunterhaltung oder dem Live-Programm. Als wir am 16.08.2014 abreisten, waren wir alle etwas traurig, aber auch voller Vorfreude auf unser Wiedersehen am Flughafen in Frankfurt und unser Auslandsjahr.