Der Mondberg, wegen eines mondförmigen Loches durch seine Spitze so genannt, ist eine schöne Wanderroute. Unsere letzte Wanderung dahin war leider erfolglos, das wollen wir in diesem Bericht aber nicht betrauern. Denn im Schatten dieses mächtigen Berges befindet sich ein große Mittelschule. Die Shi Yue Liang Zhong Xue.

Etwa eine Stunde nördlich von Fugong fand die dritte Kleiderverteilung des Baumhaus – Projektes in Fugong statt. Die Vorbereitungen liefen noch nie so gut. Wir kamen durch unsere mittlerweile guten Chinesischkenntnisse schnell in Kontakt mit dem Schulleiter. Nachdem wir ihm unser Projekt vorstellten und erfuhren, dass alle Bergschulen im Gebiet auf diese Schule zentralisiert worden waren, fragten wir nach einer Liste bedürftiger Schüler. Mit einer Verteilung an dieser Schule könnten wir sehr vielen Kindern aus den umliegenden Bergdörfern helfen. Die Liste kam pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt. Wir limitierten die Anzahl der Schüler auf 160, also im Schnitt 10 pro Klasse um möglichst nur die Bedürftigsten der Schule zu erreichen. So wurde die Verteilung am 9. Januar des neuen Jahres angesetzt.

DSC_6413

Die Zeit bis zur Verteilung verging sehr schnell, wurde aber natürlich nicht tatenlos verbracht. In Liuku, der Hauptsammelstelle unseres Projekts musste ein großer Haufen Kleider sortiert werden. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres wurde dies auch gemacht. Am 1. Januar sortierten unsere Kollegen aus Liuku mehrere Hundert Kleidungsstücke und machten sie absendebereit. Der Rest der Woche verlief ruhig und ohne für China so typische spontane Änderungen.

DSC_6554

Über die Station Fugong, wo wir die Kleidung entgegennahmen, ging die Kleidung weiter in Richtung Norden. Etwa um die Mittagszeit des 9., die Schüler hielten gerade den von der Schule vorgegebenen Mittagsschlaf, kamen wir mit einem voll beladenen Laster an. Die Freiwilligen aus Gongshan warteten schon, denn sie sollten uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Schnell begrüßte uns ein Lehrer der Schule und besorgte uns einen Verteilungsraum.

DSC_6499

Wir hatten zwei Verteilungsräume zur Verfügung, aufgeteilt in den Kategorien „Männer“ und „Frauen“. In jedem Raum sollten immer drei Freiwillige an drei Schülern verteilen. An den Eingängen stand je ein Freiwilliger, der für Ordnung auf dem Flur sorgte. Alle Kisten standen an ihrem Platz und die Freiwilligen waren bereit zu starten. Die Schüler, die auf dem Schulhof, geordnet verweilten, wurden nach Klassen aufgerufen und bekamen ihre Kleidung. Neben Schülern, die es sehr nötig hatten, bekamen auch zum Teil gut bekleidete Schüler die Spenden. Jedoch kann man über die Hintergründe der Schüler wohl nur spekulieren. Der Schuleiter versicherte uns, dass die Schüler bedürftig sind. Außerdem erreichten wir dennoch eine Menge offensichtlich armer Schüler. Der ganze Verteilung erfolgte im Großen und Ganzen reibungslos und so konnten wir sie nach einer Stunde schon beenden.

DSC_6535

Abschließend setzten wir uns Ziele für die zweite Halbzeit unseres Freiwilligendienstes. Wir wollen mehr erkunden, mehr über die Menschen in den Dörfern erfahren und versuchen sehr viele Menschen zu unterstützen. Die Winter sind kalt und wir sind motiviert.

DSC_6505

Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Aktionen im wunderschönen Nuijiang Tal im Süd-Westen Chinas und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Freiwilligen, Chinesen, und natürlich unseren fleißigen Lesern.

Euer Mohammed vom Team Fugong

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Der Mondberg, wegen eines mondförmigen Loches durch seine Spitze so genannt, ist eine schöne Wanderroute. Unsere letzte Wanderung dahin war leider erfolglos, das wollen wir in diesem Bericht aber nicht betrauern. Denn im Schatten dieses mächtigen Berges befindet sich ein große Mittelschule. Die Shi Yue Liang Zhong Xue.

Etwa eine Stunde nördlich von Fugong fand die dritte Kleiderverteilung des Baumhaus – Projektes in Fugong statt. Die Vorbereitungen liefen noch nie so gut. Wir kamen durch unsere mittlerweile guten Chinesischkenntnisse schnell in Kontakt mit dem Schulleiter. Nachdem wir ihm unser Projekt vorstellten und erfuhren, dass alle Bergschulen im Gebiet auf diese Schule zentralisiert worden waren, fragten wir nach einer Liste bedürftiger Schüler. Mit einer Verteilung an dieser Schule könnten wir sehr vielen Kindern aus den umliegenden Bergdörfern helfen. Die Liste kam pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt. Wir limitierten die Anzahl der Schüler auf 160, also im Schnitt 10 pro Klasse um möglichst nur die Bedürftigsten der Schule zu erreichen. So wurde die Verteilung am 9. Januar des neuen Jahres angesetzt.

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Die Zeit bis zur Verteilung verging sehr schnell, wurde aber natürlich nicht tatenlos verbracht. In Liuku, der Hauptsammelstelle unseres Projekts musste ein großer Haufen Kleider sortiert werden. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres wurde dies auch gemacht. Am 1. Januar sortierten unsere Kollegen aus Liuku mehrere Hundert Kleidungsstücke und machten sie absendebereit. Der Rest der Woche verlief ruhig und ohne für China so typische spontane Änderungen.

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Über die Station Fugong, wo wir die Kleidung entgegennahmen, ging die Kleidung weiter in Richtung Norden. Etwa um die Mittagszeit des 9., die Schüler hielten gerade den von der Schule vorgegebenen Mittagsschlaf, kamen wir mit einem voll beladenen Laster an. Die Freiwilligen aus Gongshan warteten schon, denn sie sollten uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Schnell begrüßte uns ein Lehrer der Schule und besorgte uns einen Verteilungsraum.

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Wir hatten zwei Verteilungsräume zur Verfügung, aufgeteilt in den Kategorien „Männer“ und „Frauen“. In jedem Raum sollten immer drei Freiwillige an drei Schülern verteilen. An den Eingängen stand je ein Freiwilliger, der für Ordnung auf dem Flur sorgte. Alle Kisten standen an ihrem Platz und die Freiwilligen waren bereit zu starten. Die Schüler, die auf dem Schulhof, geordnet verweilten, wurden nach Klassen aufgerufen und bekamen ihre Kleidung. Neben Schülern, die es sehr nötig hatten, bekamen auch zum Teil gut bekleidete Schüler die Spenden. Jedoch kann man über die Hintergründe der Schüler wohl nur spekulieren. Der Schuleiter versicherte uns, dass die Schüler bedürftig sind. Außerdem erreichten wir dennoch eine Menge offensichtlich armer Schüler. Der ganze Verteilung erfolgte im Großen und Ganzen reibungslos und so konnten wir sie nach einer Stunde schon beenden.

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Abschließend setzten wir uns Ziele für die zweite Halbzeit unseres Freiwilligendienstes. Wir wollen mehr erkunden, mehr über die Menschen in den Dörfern erfahren und versuchen sehr viele Menschen zu unterstützen. Die Winter sind kalt und wir sind motiviert.

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Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Aktionen im wunderschönen Nuijiang Tal im Süd-Westen Chinas und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Freiwilligen, Chinesen, und natürlich unseren fleißigen Lesern.

Euer Mohammed vom Team Fugong

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Der Mondberg, wegen eines mondförmigen Loches durch seine Spitze so genannt, ist eine schöne Wanderroute. Unsere letzte Wanderung dahin war leider erfolglos, das wollen wir in diesem Bericht aber nicht betrauern. Denn im Schatten dieses mächtigen Berges befindet sich ein große Mittelschule. Die Shi Yue Liang Zhong Xue.

Etwa eine Stunde nördlich von Fugong fand die dritte Kleiderverteilung des Baumhaus – Projektes in Fugong statt. Die Vorbereitungen liefen noch nie so gut. Wir kamen durch unsere mittlerweile guten Chinesischkenntnisse schnell in Kontakt mit dem Schulleiter. Nachdem wir ihm unser Projekt vorstellten und erfuhren, dass alle Bergschulen im Gebiet auf diese Schule zentralisiert worden waren, fragten wir nach einer Liste bedürftiger Schüler. Mit einer Verteilung an dieser Schule könnten wir sehr vielen Kindern aus den umliegenden Bergdörfern helfen. Die Liste kam pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt. Wir limitierten die Anzahl der Schüler auf 160, also im Schnitt 10 pro Klasse um möglichst nur die Bedürftigsten der Schule zu erreichen. So wurde die Verteilung am 9. Januar des neuen Jahres angesetzt.

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Die Zeit bis zur Verteilung verging sehr schnell, wurde aber natürlich nicht tatenlos verbracht. In Liuku, der Hauptsammelstelle unseres Projekts musste ein großer Haufen Kleider sortiert werden. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres wurde dies auch gemacht. Am 1. Januar sortierten unsere Kollegen aus Liuku mehrere Hundert Kleidungsstücke und machten sie absendebereit. Der Rest der Woche verlief ruhig und ohne für China so typische spontane Änderungen.

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Über die Station Fugong, wo wir die Kleidung entgegennahmen, ging die Kleidung weiter in Richtung Norden. Etwa um die Mittagszeit des 9., die Schüler hielten gerade den von der Schule vorgegebenen Mittagsschlaf, kamen wir mit einem voll beladenen Laster an. Die Freiwilligen aus Gongshan warteten schon, denn sie sollten uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Schnell begrüßte uns ein Lehrer der Schule und besorgte uns einen Verteilungsraum.

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Wir hatten zwei Verteilungsräume zur Verfügung, aufgeteilt in den Kategorien „Männer“ und „Frauen“. In jedem Raum sollten immer drei Freiwillige an drei Schülern verteilen. An den Eingängen stand je ein Freiwilliger, der für Ordnung auf dem Flur sorgte. Alle Kisten standen an ihrem Platz und die Freiwilligen waren bereit zu starten. Die Schüler, die auf dem Schulhof, geordnet verweilten, wurden nach Klassen aufgerufen und bekamen ihre Kleidung. Neben Schülern, die es sehr nötig hatten, bekamen auch zum Teil gut bekleidete Schüler die Spenden. Jedoch kann man über die Hintergründe der Schüler wohl nur spekulieren. Der Schuleiter versicherte uns, dass die Schüler bedürftig sind. Außerdem erreichten wir dennoch eine Menge offensichtlich armer Schüler. Der ganze Verteilung erfolgte im Großen und Ganzen reibungslos und so konnten wir sie nach einer Stunde schon beenden.

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Abschließend setzten wir uns Ziele für die zweite Halbzeit unseres Freiwilligendienstes. Wir wollen mehr erkunden, mehr über die Menschen in den Dörfern erfahren und versuchen sehr viele Menschen zu unterstützen. Die Winter sind kalt und wir sind motiviert.

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Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Aktionen im wunderschönen Nuijiang Tal im Süd-Westen Chinas und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Freiwilligen, Chinesen, und natürlich unseren fleißigen Lesern.

Euer Mohammed vom Team Fugong

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Der Mondberg, wegen eines mondförmigen Loches durch seine Spitze so genannt, ist eine schöne Wanderroute. Unsere letzte Wanderung dahin war leider erfolglos, das wollen wir in diesem Bericht aber nicht betrauern. Denn im Schatten dieses mächtigen Berges befindet sich ein große Mittelschule. Die Shi Yue Liang Zhong Xue.

Etwa eine Stunde nördlich von Fugong fand die dritte Kleiderverteilung des Baumhaus – Projektes in Fugong statt. Die Vorbereitungen liefen noch nie so gut. Wir kamen durch unsere mittlerweile guten Chinesischkenntnisse schnell in Kontakt mit dem Schulleiter. Nachdem wir ihm unser Projekt vorstellten und erfuhren, dass alle Bergschulen im Gebiet auf diese Schule zentralisiert worden waren, fragten wir nach einer Liste bedürftiger Schüler. Mit einer Verteilung an dieser Schule könnten wir sehr vielen Kindern aus den umliegenden Bergdörfern helfen. Die Liste kam pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt. Wir limitierten die Anzahl der Schüler auf 160, also im Schnitt 10 pro Klasse um möglichst nur die Bedürftigsten der Schule zu erreichen. So wurde die Verteilung am 9. Januar des neuen Jahres angesetzt.

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Die Zeit bis zur Verteilung verging sehr schnell, wurde aber natürlich nicht tatenlos verbracht. In Liuku, der Hauptsammelstelle unseres Projekts musste ein großer Haufen Kleider sortiert werden. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres wurde dies auch gemacht. Am 1. Januar sortierten unsere Kollegen aus Liuku mehrere Hundert Kleidungsstücke und machten sie absendebereit. Der Rest der Woche verlief ruhig und ohne für China so typische spontane Änderungen.

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Über die Station Fugong, wo wir die Kleidung entgegennahmen, ging die Kleidung weiter in Richtung Norden. Etwa um die Mittagszeit des 9., die Schüler hielten gerade den von der Schule vorgegebenen Mittagsschlaf, kamen wir mit einem voll beladenen Laster an. Die Freiwilligen aus Gongshan warteten schon, denn sie sollten uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Schnell begrüßte uns ein Lehrer der Schule und besorgte uns einen Verteilungsraum.

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Wir hatten zwei Verteilungsräume zur Verfügung, aufgeteilt in den Kategorien „Männer“ und „Frauen“. In jedem Raum sollten immer drei Freiwillige an drei Schülern verteilen. An den Eingängen stand je ein Freiwilliger, der für Ordnung auf dem Flur sorgte. Alle Kisten standen an ihrem Platz und die Freiwilligen waren bereit zu starten. Die Schüler, die auf dem Schulhof, geordnet verweilten, wurden nach Klassen aufgerufen und bekamen ihre Kleidung. Neben Schülern, die es sehr nötig hatten, bekamen auch zum Teil gut bekleidete Schüler die Spenden. Jedoch kann man über die Hintergründe der Schüler wohl nur spekulieren. Der Schuleiter versicherte uns, dass die Schüler bedürftig sind. Außerdem erreichten wir dennoch eine Menge offensichtlich armer Schüler. Der ganze Verteilung erfolgte im Großen und Ganzen reibungslos und so konnten wir sie nach einer Stunde schon beenden.

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Abschließend setzten wir uns Ziele für die zweite Halbzeit unseres Freiwilligendienstes. Wir wollen mehr erkunden, mehr über die Menschen in den Dörfern erfahren und versuchen sehr viele Menschen zu unterstützen. Die Winter sind kalt und wir sind motiviert.

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Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Aktionen im wunderschönen Nuijiang Tal im Süd-Westen Chinas und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Freiwilligen, Chinesen, und natürlich unseren fleißigen Lesern.

Euer Mohammed vom Team Fugong

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Der Mondberg, wegen eines mondförmigen Loches durch seine Spitze so genannt, ist eine schöne Wanderroute. Unsere letzte Wanderung dahin war leider erfolglos, das wollen wir in diesem Bericht aber nicht betrauern. Denn im Schatten dieses mächtigen Berges befindet sich ein große Mittelschule. Die Shi Yue Liang Zhong Xue.

Etwa eine Stunde nördlich von Fugong fand die dritte Kleiderverteilung des Baumhaus – Projektes in Fugong statt. Die Vorbereitungen liefen noch nie so gut. Wir kamen durch unsere mittlerweile guten Chinesischkenntnisse schnell in Kontakt mit dem Schulleiter. Nachdem wir ihm unser Projekt vorstellten und erfuhren, dass alle Bergschulen im Gebiet auf diese Schule zentralisiert worden waren, fragten wir nach einer Liste bedürftiger Schüler. Mit einer Verteilung an dieser Schule könnten wir sehr vielen Kindern aus den umliegenden Bergdörfern helfen. Die Liste kam pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt. Wir limitierten die Anzahl der Schüler auf 160, also im Schnitt 10 pro Klasse um möglichst nur die Bedürftigsten der Schule zu erreichen. So wurde die Verteilung am 9. Januar des neuen Jahres angesetzt.

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Die Zeit bis zur Verteilung verging sehr schnell, wurde aber natürlich nicht tatenlos verbracht. In Liuku, der Hauptsammelstelle unseres Projekts musste ein großer Haufen Kleider sortiert werden. Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres wurde dies auch gemacht. Am 1. Januar sortierten unsere Kollegen aus Liuku mehrere Hundert Kleidungsstücke und machten sie absendebereit. Der Rest der Woche verlief ruhig und ohne für China so typische spontane Änderungen.

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Über die Station Fugong, wo wir die Kleidung entgegennahmen, ging die Kleidung weiter in Richtung Norden. Etwa um die Mittagszeit des 9., die Schüler hielten gerade den von der Schule vorgegebenen Mittagsschlaf, kamen wir mit einem voll beladenen Laster an. Die Freiwilligen aus Gongshan warteten schon, denn sie sollten uns bei unserem Vorhaben unterstützen. Schnell begrüßte uns ein Lehrer der Schule und besorgte uns einen Verteilungsraum.

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Wir hatten zwei Verteilungsräume zur Verfügung, aufgeteilt in den Kategorien „Männer“ und „Frauen“. In jedem Raum sollten immer drei Freiwillige an drei Schülern verteilen. An den Eingängen stand je ein Freiwilliger, der für Ordnung auf dem Flur sorgte. Alle Kisten standen an ihrem Platz und die Freiwilligen waren bereit zu starten. Die Schüler, die auf dem Schulhof, geordnet verweilten, wurden nach Klassen aufgerufen und bekamen ihre Kleidung. Neben Schülern, die es sehr nötig hatten, bekamen auch zum Teil gut bekleidete Schüler die Spenden. Jedoch kann man über die Hintergründe der Schüler wohl nur spekulieren. Der Schuleiter versicherte uns, dass die Schüler bedürftig sind. Außerdem erreichten wir dennoch eine Menge offensichtlich armer Schüler. Der ganze Verteilung erfolgte im Großen und Ganzen reibungslos und so konnten wir sie nach einer Stunde schon beenden.

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Abschließend setzten wir uns Ziele für die zweite Halbzeit unseres Freiwilligendienstes. Wir wollen mehr erkunden, mehr über die Menschen in den Dörfern erfahren und versuchen sehr viele Menschen zu unterstützen. Die Winter sind kalt und wir sind motiviert.

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Wir freuen uns schon auf unsere nächsten Aktionen im wunderschönen Nuijiang Tal im Süd-Westen Chinas und hoffen weiterhin auf Unterstützung von Freiwilligen, Chinesen, und natürlich unseren fleißigen Lesern.

Euer Mohammed vom Team Fugong

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